Marian Keyes. The other Side of the Story (2004)

Keyes, Marian. 2004. The Other Side of the Story (161x250)Und noch ein Roman von Marian Keyes. Als ich das vorherige Buch von ihr ins Regal zurückstellte, dachte ich, ich lese einfach „nebenan“ weiter:  „The other Side of the Story“.

Es geht um drei Frauen (was sonst bei Marian Keyes?), die Bücher schreiben oder es wollen oder jemanden suchen, der es kann. Es gibt drei gleichberechtigte Protagonistinnen, das sorgt für einen 645 Seiten-Wälzer. Keyes grenzt die Stories in einzelnen Teilen ab. Anfangs länger werden die Kapitel kürzer, je mehr sich die Geschichten von Gemma in Dublin und Jojo und Lilly in London annähern. Drei Frauen, drei Schicksale, drei Liebesgeschichten (natürlich) – aber nur zwei Happy Endings: die Affäre mit einem verheirateten Mann kann bei einer irischen Autorin vielleicht einfach nicht gut ausgehen.

Alles in allem ein recht typischer Keyes-Roman, der vor allem das Attribut „nett“ verdient. Eine leichte Lektüre, eine eher einfache Sprache, oft sehr lustig und bestimmt nie langweilig. Kaum dramatische Szenen, keine „action“, sondern sympathische Protagonistinnen, die der Leserin ans Herz wachsen. Bei 645 Seiten sollte man aber ein bisschen freie Zeit oder Geduld haben. Ideale Urlaubslektüre.

Marian Keyes. 2004. The other Side of the Story. Penguin Books (siehe Cover) 2005.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: